Colibri

Willkommen auf unserer Internetseite.

Die Gruppe „Colibri“ ist seit 2000 aktiv, im Oktober 2003 wurde der gemeinnützige eingetragene Verein gegründet. Colibri hat die Aufgabe, durch gezielte Informations- und Bildungsarbeit in Konferenzen, Workshops und Vorträgen eine breite Öffentlichkeit über die Weltverhältnisse – insbesondere über Zusammenhänge zwischen Weltwirtschaftsordnung, Lebensstil in den Industrieländern und den Lebensverhältnissen in Entwicklungsländern – zu informieren. Ein Schwerpunkt liegt darin, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Menschen zum Engagement für ein menschenwürdiges Leben für Alle und für eine nachhaltige, globale Zukunft zu ermutigen. Durch Zusammenarbeit mit Organisationen und ReferentInnen aus Entwicklungs- und Schwellenländern versuchen wir den internationalen Austausch zu fördern und ein authentisches und differenziertes Bild der Situation in diesen Ländern zu vermitteln.
Daneben unterstützen wir die Vernetzung und Zusammenarbeit entwicklungs-, umwelt- und sozialpolitisch tätiger zivilgesellschaftlicher Akteure, wobei wir uns am Impuls des Weltsozialforum orientieren.
Besondere Erfahrungen hat Colibri in der Koordination und Organisation von Veranstaltungen über Globalisierung und entwicklungspolitische Themen mit Beteiligung breiter zivilgesellschaftlicher Bündnisse. Projekte von Colibri waren u.a.:

  • Veranstaltungsreihe „Unsere Welt ist keine Ware“ (5 Veranstaltungen September 2002 – Juni 2003, mit Gästen aus dem Süden, u.a. Vandana Shiva, Martin Khor, Nicanor Perlas, in Zusammenarbeit mit Brot für die Welt, DEAB, BUND u.a., mit jeweils bis zu 800 TeilnehmerInnen)
  • „Wie wollen wir leben“ (3-tägige Konferenz über nachhaltiges und gerechtes Wirtschaften in der Welt, Juni 2004, ca. 300 TeilnehmerInnen, ca. 15 Mitveranstalter)
  • „Handel Global – Menschen egal“ (internationale Konferenz zur Vorbereitung der WTO-Ministerkonferenz in Hongkong, September 2005, ca. 300 Teilnehmer, 19 Mitveranstalter)
  • Organisation der Ausstellung von Katharina Mouratidi „Die andere Globalisierung – Portrait einer Bewegung“ in Stuttgart 2005
  • Übersetzung und Herausgabe des Buches „Das Weltsozialforum“ von Chico Whitaker (Mitgründer des WSF)
  • Entwicklungspolitische Bildungsarbeit an und mit Schulen in der Region, z.B. Veranstaltungen mit Gästen der Intiative RecycLazaro (Armutsüberwindung durch Recycling-Projekte) aus Sao Paolo im Vorfeld des Stuttgart Open Fair 2008; seit 2009 theaterpädagogische Kurse zu entwicklungspolitischen Themen (in Verbindung mit Stuttgart Open Fair)
  • Seit Anfang 2008 Koordination und Organisation des jährlich stattfindenden „Stuttgart Open Fair (SOFa)“; z.B. SOFa 2011 „überLeben – überGrenzen“, mit Schwerpunkt „Afrika“, ca. 14.000 BesucherInnen, 65 aktiv beteiligten Organisationen, 43 Infoständen, Workshop-Programm mit 26 Veranstaltungen und ca. 700 TeilnehmerInnen u.v.m.